Wie ein Sachbearbeiter von Airbnb schrieb, habe man erfahren, dass die Tochter philippinischer Einwanderer 2021 bei der konservativen Organisation American Renaissance einen Vortrag über Rassismus und Zuwanderung gehalten habe. Da diese Organisation von dem ultralinken Southern Poverty Law Center und der Anti-Defamation League als hate group eingestuft wird, wurde Malkins Account kurzerhand gelöscht.

Der linke Meinungsterror erobert laufend neue Territorien.
Längst bieten die Prädikate «weiblich» und «Migrationshintergrund» keinen Schutz mehr vor dem woken Tsunami.

Wenn selbst grosse Unternehmen vor dem linken Meinungsterror kapitulieren und auf Profit verzichten, muss das einen Grund haben; einen wirtschaftlichen Grund.

Die Unternehmen haben panische Angst vor einem Shitstorm, der ihre Umsätze einbrechen lässt. Und sie wissen, dass diese Fanatiker über enorme Mengen an Rohstoff verfügen.

Darum machen sie es wie seinerzeit der Pariser Bischof Jean Baptiste Joseph Gobel, der sich, um den Revolutionären zu gefallen, die Jakobinermütze aufsetzte und vor dem Altar in der Kathedrale Notre-Dame de Paris auf seiner Mitra herumtanzte.

Winston Churchill verglich solche Beschwichtigungsversuche im Geiste des Appeasements mit dem Füttern eines Krokodils in der Hoffnung, dass es einen zuletzt frisst. Vermutlich hassen ihn die Woken gerade wegen dieser Einsicht so sehr.

Dass es nichts bringt, sich bei Fanatikern anzubiedern, musste übrigens auch Bischof Gobel erfahren: Er wurde zum Tode verurteilt und am 13. April 1794 durch die Guillotine hingerichtet.