Im Kampf um die Ukraine hat MI6, der legendäre britische Geheimdienst, eine wichtige Rolle. Auf seine Einschätzungen stützen sich nicht nur die britische, sondern auch verbündete Regierungen.

Da ist es beruhigend, dass sein Chef auch in diesen Zeiten nicht die entscheidenden Fragen aus den Augen verliert. LGBT+-Rechte beispielsweise. Denn die unterscheiden uns vom ehemaligen Schwulen-Idol Putin und würden von den tapferen Ukrainern heldenhaft verteidigt, twitterte Richard Moore.

 

Richard, nicht Roger. Denn Roger Moore, 007-Darsteller, würde sich in Grund und Boden schämen für solche Äusserungen von M, dem Chef. Ein Twitter-User hoffte, dass es sich bei dem Tweet um einen «streng geheimen verschlüsselten Code» handelt. «Ansonsten wären wir alle im Arsch.»

Tja, das sind wir wohl. Denn schon den Tag des russischen Einmarsches feierte der Dienst auf Twitter mit einem «schwulen Morgenkaffee». Eine geheimdienstliche Vorhersage lässt sich freilich bereits treffen: Der nächste Bond wird eine schwarze Lesbe.