China vermittelt, die Türkei lädt ein, Israel schickt den Premier, und Respekt hat Wladimir Putin sowieso nur vor den USA.

Das sind die Akteure, andere haben nichts zu melden. Ecuador zum Beispiel, Eritrea oder die Europäische Union.

Militärisch lächerlich, scheidet sie auch als Friedensstifter aus, seit sie unter Feldherrin Ursula von der Leyen Kriegspartei geworden ist.

Niemand braucht die EU für diplomatische Initiativen. Sie will es auch selber gar nicht: «Es gibt genug Unterhändler, da müssen wir uns nicht auch noch aufdrängen», liess der Aussenbeauftragte – ganz Fuchs und saure Trauben – verlauten.

Und als Putin EU-Ratspräsident Charles Michel bat, auf Kiew einzuwirken, holte er sich eine hochnäsige Absage. Michel beschwor die Nibelungentreue zur Ukraine.

Damit tut sie weder den gepeinigten Ukrainern einen Gefallen, deren Leiden sich verlängert, noch sich selbst.

Wer jetzt nur schreit und nicht mitredet, steht auch am Rand, wenn nach dem Krieg Europas Sicherheitsstruktur neu verhandelt wird. Von anderen.